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Hitzewallungen & Co – Hormonyoga, sanfter Sport und bewusste Entspannung gegen Wechselbeschwerden:

Viele Frauen glauben, die kleinen oder größeren Beschwerden der Wechseljahre entweder einfach ertragen zu müssen oder nur durch eine medikamentöse Behandlung in den Griff bekommen zu können. Das ist aber keineswegs der Fall. Denn es gibt viele Möglichkeiten und Techniken, den Körper auf sanfte Art und Weise dabei zu unterstützen mit der veränderten Situation besser zu Recht zu kommen. Eine davon ist das Hormonyoga, das in den 1990er-Jahren von der Brasilianerin Dinah Rodrigues entwickelt wurde.Die sanften Fitness-Übungen wirken wie ein natürliches Heilverfahren das "jederfrau" – ganz ohne Nebenwirkungen – jederzeit selbst anwenden kann. Denn Hormonyoga entspannt die Psyche und reguliert so die aus dem Takt geratenen Hormone.

Hormonyoga - wie geht das?

Mit speziellen Übungen, die auf den weiblichen Körper abgestimmt sind, werden Beckenboden-, Schulter- und Nackenmuskulatur sowie Bauch- und Rückenmuskulatur sanft gestärkt, der Hormonhaushalt reguliert. Durch die Yogaübungen sinkt Ihr Stresspegel, dadurch normalisiert sich auch der Östrogenspiegel – das Hormonyoga wirkt also über den Umweg der Psyche. Eine Schweizer Studie aus dem Jahre 2007 wies nach, dass das regelmäßige Praktizieren des Hormonyogas sich ähnlich auf die Blutwerte auswirkte, wie eine niedrig dosierte Hormonersatztherapie.

Sanfte Entspannungstechniken

Auch andere sanfte Sportarten und Entspannungstechniken, wie Autogenes Training, Atemübungen, Qi Gong oder Tai Chi folgen dem gleichen Prinzip wie das Hormon-Yoga: Sie reduzieren Stress, indem sie die Aufmerksamkeit auf den wichtigsten Menschen in Ihrem Leben lenken, nämlich auf Sie selbst. Denn gerade auf das eigene Wohlbefinden vergessen viele Frauen häufig. Sie stehen mitten im Leben kümmern sich um Familie, Kinder, pflegebedürfte Verwandte,Haustiere und Beruf, haben gesellschaftliche Verpflichtungen und plagen sich mit Sorgen aller Art – bewusste Auszeiten und ruhige Momente haben da oft keinen Platz.

Leben in Balance

Übrigens ebenso wertvoll für Ihre Psyche und Ihre hormonelle Balance: Gönnen Sie sich bewusst etwas! Ein Wellnesswochenende mit der besten Freundin, eine gemütliche Plauderstunde mit lieben Menschen vor dem Kamin, ein ausgedehnter Spaziergang mit dem Hund, eine Verwöhneinheit bei der Kosmetikerin oder ein gutes Glas Wein, das Sie in Ruhe mit Ihrem Partner genießen. Wenn Sie die schönen Seiten des Lebens ganz bewusst wahrnehmen und auskosten, gehen Sie einen großen Schritt in Richtung mehr Wohlbefinden und Ausgeglichenheit ohne Wechselbeschwerden.

Pflanzliche Hilfe

Um dieses Ziel zu erreichen, gibt es außerdem auch wirksame pflanzliche Wegbegleiter: Isoflavone, wertvolle sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe, die aus Soja und dem heimischen Rotklee gewonnen werden. Sie sind absolut hormonfrei, aktivieren gezielt körpereigene Schutzmechanismen und unterstützen die natürliche Balance des weiblichen Körpers mit reiner Pflanzenkraft. Weiterer Vorteil: Isoflavone sind erprobt und sicher – mehr als 15.000 Studien bestätigen ihre gute Verträglichkeit und Wirksamkeit. Deswegen können Isoflavone bedenkenlos auch dauerhaft, über einen längeren Zeitraum hinweg, eingenommen werden.

Quellen:

Symptome, bei denen dieser Bewegungstipp hilft

Heilpflanzen und Tipps, die bei ähnlichen Symptomen helfen

Traditionelle Europäische Medizin für die Frau

Bewährte Heilpflanzen bei gynäkologischen Beschwerden: Die Anwendung vieler Heilpflanzen bei Frauenleiden, wie z.B. Migräne, prämenstruellem Syndrom oder Wechselbeschwerden, beruht auf uralter Erfahrung.

Zuviel Dunkelheit macht krank: Raus aus dem Winterblues

Die Tage werden kürzer und die Laune immer schlechter! Mehr als 200.000 ÖsterreicherInnen leiden in der dunklen Jahreszeit an einer Herbst-Winter-Depression*. In der Behandlung hat der Einsatz traditioneller Heilpflanzen einen maßgeblichen Stellenwert.

Buchtipp: Obst, Gemüse und Co. WISSEN häppchenweise

Nachschlagewerk für Genusshungrige: Die wichtigsten pflanzlichen Köstlichkeiten der Saison aus dem heimischen Garten und fremden Ländern.

Griffonia

Darf ich mich vorstellen? Mein Name ist Griffonia simplicifolia! Viele sagen auch afrikanische Schwarzbohne oder Botenstoff des Glücks zu mir. Ich bin in den Regenwäldern Westafrikas zu Hause. Als Schlingpflanze kann ich bis zu vier Meter in die Höhe klettern. Das Besondere an mir sind jedoch meine schotenförmigen Früchte.

Umstellung auf die Winterzeit beeinflusst das Hormonsystem

5 einfache Tipps für die Winterzeitumstellung am 29. Oktober. Auch eine scheinbar kleine Schwankung von 60 Minuten kann zu Reaktionen wie Müdigkeit, Herz-Kreislauf-Probleme, Verdauungsstörungen und natürlich Ein- und Durchschlafstörungen führen.

Weltschlaftag: 10 Tipps aus der Stressfalle

Am 17. März ist Weltschlaftag. In Österreich sind Schlafstörungen weit verbreitet, eine Hauptursache ist Stress. Denn: Wer Sorgen hat, schläft schlecht. Stundenlanges Grübeln abends im Bett? Einschlafprobleme? Aufschrecken mitten in der Nacht? Experten raten zu pflanzlicher Unterstützung und geben hilfreiche Tipps, um der Stressfalle zu entkommen. Für eine erholsame Nachtruhe.

Johanniskraut

Darf ich mich vorstellen? Mein Name ist Hypericum perforatum. Das heißt soviel wie durchlöchertes Johanniskraut.  Diese Bezeichnung stammt daher, dass meine länglich-ovalen Blätter viele durchsichtige und schwarze Öldrüsen tragen und daher wie durchlöchert aussehen. In diesen winzigen Drüsen ist ätherisches Öl konzentriert.

Passionsblume

Darf ich mich vorstellen? Mein Name ist Passiflora incarnata – zu Deutsch die Fleischgewordene. Diesen Namen gaben mir europäische Missionare, weil meine Blüten sie an den Leidensweg Christi erinnerten. Ursprünglich stamme ich aus Amerika und gehöre zur Familie der Passionsblumen. 

Hormonyoga und bewusste Entspannung gegen Wechselbeschwerden

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Weibliche sexuelle Lustlosigkeit - Ursachen und Therapie

Jede dritte Frau verspürt gelegentlich oder häufig kein sexuelles Verlangen, bei jeder zehnten Frau ist diese Lustlosigkeit mit einem persönlichen Leidensdruck verbunden. Die vielschichtigen Ursachen reichen von stressigem Lebensstil bis hin zu hormonellen Veränderungen beispielsweise im Klimakterium. Lange Zeit war die Auswahl an wirksamen und gut verträglichen medikamentösen Therapien bei der weiblichen Sexualstörung limitiert. Kürzlich wurde in Österreich das erste pflanzliche Arzneimittel als Therapieoption bei nachlassendem sexuellen Verlangen zugelassen*.